Frank Schwabe und Armand Zorn besuchen „Hidden Champion“

Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe war der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Armand Zorn zu Gast in Recklinghausen. Zorn ist als stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion unter anderem für die Themen Wirtschaft, Energie, Digitalisierung, Staatsmodernisierung, Verkehr und Tourismus zuständig.

Erste Station war die Kemper GmbH. Das Recklinghäuser Unternehmen ist ein international erfolgreicher „Hidden Champion“ der Musikbranche und entwickelt und produziert digitale Verstärker- und Effekttechnik für Gitarren. Die in Recklinghausen entwickelten und produzierten Kemper Profiler werden weltweit vertrieben, unter anderem in die USA. Die sogenannten „Profiler“ ermöglichen es, den charakteristischen Klang von Gitarrenverstärkern digital nachzubilden. Musikerinnen und Musiker können dadurch ihren individuellen Sound digital speichern und an unterschiedliche Orte mitnehmen, ohne eine große Menge an Verstärkertechnik transportieren zu müssen.

„Wo immer man auf der Welt Musik hört, kann es sein, dass dabei Technik aus Recklinghausen zum Einsatz kommt“, so Frank Schwabe. „Kemper zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in unserem Wirtschaftsstandort steckt. Hier werden hochinnovative Produkte entwickelt, die international gefragt sind.“

Beim Besuch ging es aber nicht nur um die technischen Innovationen. Im Gespräch mit dem Unternehmen standen auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen am Standort Deutschland im Mittelpunkt. Dazu gehörten insbesondere Fragen der Digitalisierung, der Innovationsförderung und des notwendigen Bürokratieabbaus.

„Innovative Unternehmen wie Kemper brauchen gute Rahmenbedingungen, damit sie in Deutschland entwickeln, produzieren und international erfolgreich sein können. Dazu gehört auch, unnötige Bürokratie abzubauen“, so Schwabe.

Im Anschluss besuchten Zorn und Schwabe die Eröffnung des Wirtefestes „Zu Gast in RE“. Gemeinsam mit Bürgermeister Axel Tschersich, der das Fest mit dem traditionellen Fassanstich eröffnete, kamen sie mit Gastronominnen und Gastronomen und Unternehmerinnen und Unternehmern aus Recklinghausen und der Region ins Gespräch.

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